Susi und Ralf paddeln im Kanadier auf dem Fluss Wiesent |
| 19.08.2003 | Die Wiesent war 1997 unsere erste Begegnung mit leichtem Wildwasser überhaupt. Damals hatten wir uns Plaste-Kajaks ausgeliehen und paddelten mit Tim und Eva von Doos bis Muggendorf. | Diesmal wählten wir den 28 km langen Abschnitt zwischen Pulvermühle und Ebermannstadt. | Die Wiesent ist ein flott strömendes Wiesenflüsschen mit kleinen Wildwassereinlagen. Ab und zu müssen Wehre umtragen werden, die Umtragestellen sind aber allesamt gut ausgebaut und deshalb eine willkommene Abwechslung. | Wir trafen viele andere Paddler auf der Wiesent. Offensichtlich hat sich herumgesprochen, dass die Wiesent ein toller Wanderfluss ist. | Unsere Fahrräder hatten wir bereits vorher an die Aussatzstelle in Ebermannstadt gestellt. Abends radelten wir dann über'n Berg (25 % Steigung - hoch war nicht so witzig, aber die Abfahrt durch das Aufseß-Tal war ein Genuss) zurück zur Pulvermühle. | Aus unserer Sicht kann man die Wiesent auch als Anfänger paddeln. Es gibt einige Bootsverleiher, die einem sicher noch ein paar Tipps geben können. |
Fazit: Echte Ruhe findet man auf der Wiesent nicht, aber das tut dem Paddelspaß keinen Abbruch. |
| Verordnung der Regierung von Oberfranken über die Regelung des Gemeingebrauchs an der Wiesent und ihrer Nebengewässer vom 11. Mai 2005 (Auszug): | In der Zeit vom 1. Oktober bis 30. April darf die Wiesent zwischen der die Staatsstraße 2186 "Streitberg - B 22 (Eckersdorf)" überführenden Straßenbrücke südlich der Ortschaft Plankenfels (Landkreis Bayreuth) und der Einmündung des Leinleiterbaches bei der Ortschaft Gasseldorf (Landkreis Forchheim) nicht befahren werden. |
In der übrigen Zeit darf die Wiesent in dem Bereich
zwischen der die Staatsstraße 2186 "Streitberg - B 22 (Eckersdorf)" überführenden Straßenbrücke
südlich der Ortschaft Plankenfels und der Wehranlage Sachsenmühle zwischen 17:00 Uhr und 09:00 Uhr,
im weiteren Verlauf bis zur Einmündung des Leinleiterbaches zwischen 18:00 Uhr und 09:00 Uhr nicht
befahren werden. |
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